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I-Mode |
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KeySeven entwickelt Applikationen für den neuen Mobilstandard! Mit iMode gibt
es jetzt einen schnellen Internetzugang per Handy. Die iMode-Technologie bietet gegenüber WAP und GPRS stark erweiterte
Funktionalität und unterstützt viele wichtige HTML-Tags.
Mit i-mode können Nutzer Informationen und Dienstleistungen, unter
anderem aus den Bereichen News, Wetter, Sport, Freizeit/Fun, Musik/Bilder und Finanzen direkt über ein Handy abrufen. Das
neuartige Handset "n21i" des Herstellers NEC bietet diese Inhalte in Farbe und mit ansprechendem Sound in einer neuen Qualität.
Alle Angebote können ohne lange Einwahlzeiten nahezu in Echtzeit auf dem Bildschirm des Handsets erscheinen.
I-mode basiert auf der Internet-Sprache c-html, einer Vorstufe des künftigen gemeinsamen Standards der europäischen
Mobilfunkanbieter, WAP 2.0, der für einen großen Kundenkreis im Frühjahr 2003 erwartet wird. I-mode funktioniert auch auf WAP
2.0.
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PDA (Personal Digital Assistant) |
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KeySeven entwickelt Web-Anwendungen für mobile Geräte mit Minibrowser.
PDAs sind in Ihrer Grundfunktion als elektronische Terminkalender ausgelegt, haben aber in den letzten Jahren zunehmend das Laufen
im Internet gelernt. Im Augenblick zeichnen sich hier softwareseitig zwei Standards ab, einerseits die auf dem Palm basierenden
Palmtops und andererseits die WindowsCE basierten Handhelds.
Der Palm realisiert den Internetzugriff im Augenblick über sogennante PQAs (Palm Query Applications), die lokal auf dem Gerät
gespeichert sind und kleinen Webs entsprechen. Aus diesen Applikationen heraus können dann Abfragen an Webserver realisiert
werden. Die Windows-Geräte verfügen bereits über einen Internet Explorer, der Teile von HTML unterstützt und gewohntes Browsen
ermöglicht.
Zur Verbindung mit dem Internet verfügen neuere Geräte dieser Art bereits über integrierte Modems, zumeist muss die Verbindung
aber noch via Infrarotschnittstelle über ein Handy o.ä. hergestellt werden. Nicht nur dieser Kostenfaktor - auch die
vergleichsweise geringe Bandbreite der Datenübertragung fordern schlanke und durchdachte Lösungen.
Neben dieser "Einwahlmethode" bieten die gängigen PDAs auch die Möglichkeit Internetdienste über die Dockingstation und die
Internetverbindung des PCs zu nutzen. Dies eignet sich besonders für den Transfer größerer Datenmengen. Einige Hersteller bieten
hierzu bereits spezielle Softwaremodule an, die sich in den Synchronisationsprozess zwischen Desktop-PC und mobilem Gerät
einklinken und umfangreiche Informations-Channels auf das Gerät überspielen.
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WAP |
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WAP steht für Wireless Application Protocol und stellt die Basis für das mobile Internet dar. Das Protokoll wurde von einem
Konsortium, in dem die Unternehmen Nokia, Ericssion, Motorola und Phone.com vertreten sind, entwickelt. Es umfasst mittlerweile
500 Mitglieder. Die WAP-Seiten werden in WML, aus der XML-Sprachfamilie, geschrieben.
Wir haben für Sie ein Com-Object entwickelt, mit dem sich komplexe WAP-Anwendungen erstellen lassen. Es berücksichtigt automatisch
die differenzierte Implementation des WAP-Standards für diverse Endgeräte.
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